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Corona - Epidemie

Liebe Gottesdienstteilehmer, liebe Gemeinde,

wir sind dankbar, dass wir in dieser außerordentlichen und herausfordernden Situation weiterhin Gottesdienste feiern können.

Von Seiten der Regierung und des Bistums ist uns, im Hinblick auf die steigenden Infektionszahlen mit dem Covid-19-Virus auferlegt, auch in der Kirche verschiedene Schutzmechanismen anzunehmen und durchzusetzen. Wir brauchen allerdings nicht nur die Vorschriften und das Mitwirken der Helfer, sondern Ausdauer und Unterstützung aller Gemeindemitglieder und Gottesdienstteilnehmer.

Seit dem 2.11. ist es zwingend vorgeschrieben, dass alle während des gesamten Gottesdienstes einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Darüber hinaus sind wir verpflichtet, eine Möglichkeit der Kontaktnachverfolgung einzurichten, die in einem Infektionsfall genutzt werden kann. Aus diesem Grund sind alle erlaubten Sitzplätze der Pfarrkirche nummeriert. Auf jedem Platz liegen Zettel. Wir bitten jeden Gottesdienstteilnehmer an seinem Platz einen Zettel auszufüllen. Schreiben Sie bitte das Datum und die Uhrzeit des Gottesdienstes, sowie die Platznummer, Name, Vorname und Kontaktdaten (Tel/Email) auf. Familien nutzen zwei Nummern, Ehepaare teilen sich eine Nummer. Die ausgefüllten Zettel bitten wir nach dem Gottesdienst in die vorbereiteten Kisten bei den Ausgängen hineinzulegen.

Einer möglichen Ansteckungsgefahr wegen ist es uns nicht erlaubt, Stifte zur Verfügung zu stellen, die von mehreren Personen benutzt werden. Heute liegen Stifte einmalig bereit, welche nach Gebrauch vernichtet werden. In Zukunft bitten wir neben dem Gesangsbuch auch einen eigenen Stift zum Gottesdienst mitzubringen.

Die Situation ist nicht leicht, sie fordert Mühe, Ausdauer und Geduld eines jeden Einzelnen. Trägt jeder seinen Anteil bei werden davon alle Gutes haben.

Vergelts Gott.

Corona-Infektionschutzkonzept in der Pfarrkirche Crostwitz

Nach der Konferenz von Bund und Ländern am 28.10. gilt ab 1.11. folgendes:

1. Die Höchstzahl der Gottesdienstbesucher ist in der Pfarrkirche 150.

2. Es gilt ausnahmslos von einer Person/oder einer Familie aus gesehen ein Mindestabstand von 1,5 m in alle Richtungen.
Beispiel: Sitzt in einer Bank eine Familie, dann kann möglicherweise nur noch eine weitere Person oder ein Ehepaar in der Bank Platz finden, jedoch nicht zwei weitere Einzelpersonen.

3. Menschen mit Symptomen haben keine Zutritt. Symptome können sein: Fieber, Trockener Husten, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Bindehautentzündung, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns

4. Betreten der Pfarrkirche: über die hinteren Türen (Hauptturm und seitlich).

5. Verlassen der Pfarrkirche vom Erdgeschoss: über die hinteren Türen. Draußen Wartende sollen den vorgeschriebenen Abstand halten (vor allem nach dem 9:00 Uhr Gottesdienst am Sonntag).
Verlassen der Pfarrkirche vom Chorraum: nur durch die vorderen Seitentürmen.

6. Die Hände sind zu desinfizieren.

7. Über die gesamte Gottesdienstfeier ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Auch beim Singen und Sprechen.

8. Friedensgruß ohne Körperkontakt.

9. Die Kommunionspendung erfolgt unter der Schutzwand hindurch ohne Spendendialog (dieser wird zu Beginn gemeinsam gesprochen):

o im Erdgeschoss beginnend von vorn links nach hinten bis vorn rechts, einreihig, mit 1,5 m Sicherheitsabstand zum Vordermann

o auf der Empore links und rechts wie üblich

o keine Kelchkommunion, keine Mundkommunion

o Segnung von Kindern und Erwachsenen erfolgt ohne Berührung.

10. Die Weihwasserbecken bleiben leer. Im Mittelgang unter der Empore steht ein automatischer, berührungsloser Weihwasserspender zur Verfügung.
Es ist auch gestattet, Weihwasser wie gewohnt für den Hausgebrauch in selbst mitgebrachten Gefäßen am Taufbrunnen zu holen.

11. Kollektenkörbe stehen an allen Ausgängen.

12. Alle, die einen Dienst verrichten (Liturgie, Küster, Organist, Lektor) sollen auf den geforderten Mindestabstand achten, im Altarraum, auf der Orgelempore und in der Sakristei.

Stand: 30.10.2020

Corona-Infektionschutzkonzept in den Kapellen Räckelwitz und Doberschütz

Nach der Konferenz von Bund und Ländern am 28.10. gilt ab 1.11. folgendes:

1. Die Höchstzahl der Gottesdienstbesucher ist in beiden Kapellen jeweils 40.

2. Es gilt ausnahmslos von einer Person/oder einer Familie aus gesehen ein Mindestabstand von 1,5 m in alle Richtungen.
Beispiel: Sitzt in einer Bank eine Familie, dann kann möglicherweise nur noch eine weitere Person, jedoch kein Ehepaar oder zwei weitere Einzelpersonen.

3. Menschen mit Symptomen haben keine Zutritt. Symptome können sein: Fieber, Trockener Husten, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Bindehautentzündung, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns

4. Beim Betreten und Verlassen der Pfarrkirche ist der Mindestabstand 1,5 m eingehalten werden.

5. Die Hände sind zu desinfizieren.

6. Über die gesamte Gottesdienstfeier ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Auch beim Singen und Sprechen.

7. Friedensgruß ohne Körperkontakt.

8. Die Kommunionspendung erfolgt unter der Schutzwand hindurch ohne Spendendialog (dieser wird zu Beginn gemeinsam gesprochen), wird keine Schutzwand gestellt, so hat der Kommunionspender einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen:

o beginnend von vorn links nach hinten bis vorn rechts, einreihig, mit 1,5 m Sicherheitsabstand zum Vordermann

o keine Kelchkommunion, keine Mundkommunion          

o Segnung von Kindern und Erwachsenen erfolgt ohne Berührung.

9. Die Weihwasserbecken bleiben leer.
Es ist auch gestattet, Weihwasser wie gewohnt für den Hausgebrauch in selbst mitgebrachten Gefäßen am Taufbrunnen zu holen.

10. Kollektenkorb steht am Ein-/Ausgang.

11. Alle, die einen Dienst verrichten (Liturgie, Küster, Organist, Lektor) sollen auf den geforderten Mindestabstand achten, im Altarraum, auf der Orgelempore und in der Sakristei. Aufgrund der Platzverhältnisse sind höchstens zwei Ministranten erlaubt.

Stand: 30.10.2020

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